FGPh-Workshop von Andreas Hoffmann: Praktische Grundlagen des Quigong, Mi 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Andreas Hoffmann im Rahmen unserer Ringvorlesung zur Asiatischen Philosophie einen Workshop zu den Praktischen Grundlagen des Quigong geben.

Auf der Suche nach dem Qi: in dem Workshop sind alle Teilnehmer eingeladen selber eine konkrete Erfahrung mit Qigong Übungen zu machen und das „innere Lächeln“ zu entwickeln. Einfache sanfte Körperübungen zu den Leitbahnen (Meridiane) kombiniert mit heilsamen Vorstellungsübungen der 5 Elemente (Wandlungsphasen) werden aus der Shaolin Tradition und Wudang Tradition aus China vorgestellt. Andreas Hoffmann lernt, forscht und lehrt seit über 30 Jahren in Hong Kong und China Qigong. 

Themen:

  • Reinigungsübungen (Wasser)
  • Qigong Übungen mit Atmen
  • Übungen zum „inneren Feuer“ (Feuer)
  • Übungsbeispiel aus dem Baduanjin
  • Übungsbeispiel aus dem YiJinJing
  • Übungen zu den Qi Hauptleitbahnen
  • Übungen zu den Sonderleitbahnen
  • Übungen für den Geist (Shen)

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema und den praktischen Übungen begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Tomoki Sakata (M.A.): Nishida und Suzuki. Zwei Ansätze der Versöhnung zwischen Westen und Osten, Mi 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Tomoki Sakata den zweiten Vortrag in unserer Ringvorlesung zur Asiatischen Philosophie halten. Dieses Mal machen wir einen Abstecher in die japanische Philosophie und Herr Sakata wird uns die Ansätze von Nishida und Suzuki vorstellen, „Zwei Ansätze zur Versöhnung von Westen udn Osten“.

Kitaro Nishida (1870-1945) und Daisetz T. Suzuki (1870-1966) zählen zu den wichtigsten Denkern Japans aus der Epoche, in der die intellektuelle Auseinandersetzung zwischen Osten und Westen einen geschichtlichen Höhepunkt erreicht hat. Nishida als der erste vom Westen anerkannte Philosoph und Suzuki als der im Westen berühmte Verkünder der buddhistischen Philosophie bemühten sich, ihren unerschütterlichen Glauben an den Zen-Buddhismus in verschiedenen Gebieten und methodischen Ansätzen zu vertreten und zu verbreiten. Einer der zentralen Begriffe, die von Nishida und Suzuki in ihrer gegenseitigen gedanklichen Korrespondenz konzipiert wurden, war die „Selbst-Identität der absoluten Widersprüche“, in der eine neue Einsicht in die dialektische Welt und eine Erlösung von derselben gewonnen werden kann. Osten und Westen, Buddha und Gott, Kosmos und Individuum, Tod und Leben… alle Widersprüche verschmelzen miteinander, weil, und zwar nur weil sie absolut widersprüchlich sind. Ihre Selbst-Identität ist deshalb ebenso nichts anderes als ein Widerspruch und unfassbar, das aber nicht bedeutet, dass wir diese ‘Erleuchtung’ nicht erfahren könnten.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Prof. Dr. Graham Parkes: In the Light of Heaven before Sunrise. Zhuangzi and Nietzsche on Transperspectival Experience, 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch eröffnen wir unsere Ringvorlesung in diesem Wintersemester Asiatischen Philosophie. näheres zum Programm können Sie auf unserer Homepage erfahren: http://fgph.de/programm/.

Den Eröffnungsvortrag wird Prof. Dr. Graham Parkes von der Universität Wien halten. Er widmet sich dem Thema „In the Light of Heaven before Sunrise. Zhuangzi and Nietzsche on Transperspectival Experience“.

„Zhuangzi and Nietzsche have both been described as holding some kind of perspectivism, as well as being against anthropocentrism. A comparison of the two thinkers raises some interesting questions, the answers to which help us get clearer about what each is saying about these two topics. Some commentators claim that Nietzsche believes we can never transcend the human perspective, but a comparison with Zhuangzi highlights passages in his writings that suggest otherwise. In particular, an examination of the ‘Equalizing Assessments of Things’ (Qiwulun) chapter of the Zhuangzi along with the ‘Before the Sunrise’ chapter of Thus Spoke Zarathustra prompts the question: How does the Daoist sage’s ‘letting all things bask in the broad daylight of Heaven’ compare with Zarathustra’s blessing, ‘to stand over each and every thing as its own Heaven’? The answer brings to light some previously unnoticed parallels that enhance our appreciation of both thinkers.“

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Prof. Dr. Sasch Dickel: Mensch und Maschine. Zur Problematik einer Differenz, 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel von der Univesität Mainz  in unserer Ringvorlesung „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“ vortragen. Er wird zum Thema „Mensch und Maschine. Zur Problematik einer Differenz“ aus soziologischer Sicht sprechen.

Die Grenzen zwischen Mensch und Maschine sind in Zeiten der Digitalisierung fragil geworden. Der Grund dafür wird oft in der ‚Intelligenz‘ digitaler Technik gesucht. In diesem Vortrag wird demgegenüber die These entfaltet, dass die entscheidendere kulturelle Verunsicherung im Mensch-Maschine-Verhältnis nicht einer ‚Intelligenz‘ der Maschinen zuzuschreiben ist sondern ihrer neuen sozialen Rolle: Maschinen beginnen mit uns zu sprechen und präsentieren sich uns als soziales Gegenüber. Soziale Maschinen begegnen uns nicht mehr nur in der Science Fiction. Sie begegnen uns vermehrt auch im Alltag –  man denke etwa an Siri oder Alexa. Sind wir dazu bereit, kommunizierende Maschinen als neue Gesellschaftsmitglieder anzuerkennen?

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli: Künstliche Intelligenz oder Cyborg? Digitalisierung als Koevolution von Mensch und Technologie, 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, ehemals Inhaber des Lehrstuhls II und Gründungsmitglied der FGPh, in unserer Ringvorlesung „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“ vortragen. Er wird zum Thema „Künstliche Intelligenz oder Cyborg? Digitalisiereung als Koevolution von Mench und Technologie“ sprechen und damit in das Thema aus philosophischer Sicht einführen.

Künstliche Intelligenz und Digitalisierung sind hypes. Die Debatte dazu ist nicht frei von Übersetzungs- und Denkfehlern. Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz beginnt mit der Turing Maschine und Imitationsspielen und führt zur moderen AI und DAI Forschung und deren Anwendung. Damit verbindet sich die Frage, wie künstlich die natürliche Intelligenz ist und umgekehrt, wie natürlich die künstliche Intelligenz. Dieser komplizierte Zusammenhang prägt die gesamte Debatte und zeigt sich im geradezu mythischen Bild vom Hybridwesen als Superintelligenz, als Posthumanes Menschsein oder Cyborg einerseits und in der Realität in Form von Prothesen und v.a. dem Mensch-Maschine-Tandem andererseits. Verstehen lässt sich die Entwicklung als eine Koevolution von Mensch und Technologie mit einer Wiederkehr des Analogen. Diese birgt Gefahren, weshalb es Regeln für den Tandempark bedarf.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Prof. Dr. Andreas Henrich: Möglichkeiten und Grenzen digitaler Methoden am Beispiel der Datenintegration und der Bildanalyse in geisteswissenschaftlichen Sammlungen, am 26.6.19, 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Prof. Dr. Andreas Henrich, Inhaber des Lehrstuhls für Medieninformatik an der Universität Bamberg, in unserer Ringvorlesung „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“ vortragen und uns an konkreten Beispielen einige Einsatzmöglichkeiten von digitalen Methoden und Medien in geisteswissenschaftlichen Studien vorstellen.

Bei der Verwaltung geisteswissenschaftlicher Sammlungen kommt es zu zahlreichen Herausforderungen. Eine Herausforderung ist die Ermöglichung übergreifender Analysen und Recherchen bei gleichzeitiger Wahrung der Spezifika der einzelnen Sammlungen. Hierzu wird Prof. Henrich einen Ansatz vorstellen, der im Projekt DARIAH-DE (https://de.dariah.eu/) entwickelt wurde. Mit diesem Ansatz werden zum Beispiel die Bestände des Forschungsverbundes Marbach Weimar Wolfenbüttel übergreifend durchsuchbar gemacht. Ferner wird der Ansatz in Kooperation mit dem Leibniz Institut für Europäische Geschichte Mainz genutzt, um neue Wege bei der Analyse von Biographien zu untersuchen.
Bilddaten und ihre Interpretation bilden eine weitere aktuelle Herausforderung für digitale Methoden. Hierzu wird Prof. Henrich erste Ergebnisse am Beispiel der Emblembuchsammlungen der Herzog August Bibliothek (HAB) und der University of Illinois (UIUC) erläutern, die sowohl die Möglichkeiten als auch aktuelle Grenzen derartiger Verfahren erahnen lassen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Prof. Dr. Yvonne Förster:Singularitäten und verführerische Betriebssysteme: Das Kino und die Zukunft der Technik, 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Prof. Dr. Yvonne Förster in unserer Ringvorlesung „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“ vortragen. Sie wird zum Thema „Singularitäten und verführerische Betriebssysteme: Das Kino und die Zukunft der Technik“ sprechen.
Wie imaginieren wir unsere Zukunft? Das Kino hält dazu ein paar Antworten bereit. Science-Fiction-Filme zeigen weniger, wie die Technik sich in naher oder ferner Zukunft entwickeln wird. Vielmehr modulieren Filme das Verhältnis des Menschen zur Technik – die Erwartungen, Ängste und Hoffnungen. In zeitgenössischen Science-Fiction-Filmen finden sich prägnante Motive, die allesamt verbunden sind mit dem Thema künstlicher Intelligenz und der Möglichkeit der Singularität – einer technologischen Superintelligenz, die alles Menschliche übersteigt. In meinem Vortrag möchte ich den Variationen des Mensch-Maschine-Verhältnisses mit Blick auf die Entwicklung von verkörperter Intelligenz nachgehen. Welche Rolle spielt der Körper im Zusammenhang von technologisch erweiterter Kognition, künstlicher Intelligenz oder beim berühmt-berüchtigten Mind-upload? Brauchen wir den Körper noch, oder sind wie bald glückliche virtuelle Existenzen auf einem paradiesischen Holodeck?

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Prof. Dr. Ute Schmid: Künstliche Intelligenz als Partner – CognitiveEnhancement statt Digitale Verdummung, 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Prof. Dr. Ute Schmid den dritten Vortrag in unserer Ringvorlesung „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“ halten. Frau Schmid hat den Lehrstuhl für Kognitive Systeme an der WIAI-Fakultät der Universität Bamberg inne und wird zum Thema „Künstliche Intelligenz als Partner – CognitiveEnhancement statt Digitale Verdummung“.

Die Entwicklung der KI betrachten viele Menschen eher mit Sorge als mit Begeisterung. Unter anderem besteht die Angst, dass KI Systeme Bewusstsein entwickeln und als super-intelligente, uns überlegene Systeme die Herrschaft übernehmen und uns vielleicht sogar ausrotten könnten. Wesentlich realer ist es, dass wir Menschen aus reiner Denkfaulheit zunehmenden den Maschinen wichtige Entscheidungen überlassen und dass wir gerne immer noch mehr Daten von uns preisgeben, wenn wir dafür Information und Waren immer noch bequemer geliefert bekommen. Im Vortrag halte ich ein Plädoyer für die Nutzung der KI zur kognitiven Unterstützung und Förderung der Menschen. Mensch-KI-Partnerschaften sollten dazu führen, dass Mensch und KI durch wechselseitige Erklärung voneinander lernen können und sich die jewiligen Schwächen eher ausgleichen als verstärken.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Thomas Thein: Informationsethische Implikationen semantischer Suchmaschinen, am 15.05.19 um 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Thomas Thein den zweiten Vortrag in unserer Ringvorlesung „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“ halten. Diesmal geht es um „Informationsehtische Implikationen semantischer Suchmaschinen“.

Suchmaschinen verwenden wir alle fast täglich. Sie leisten uns ohne Zweifel große Dienste und helfen uns im Worldwideweb zurecht zu finden. Wir hinterlassen dabei aber auch Spuren und v.a. Daten. Es bedarf deshalb durchaus einer kritischen Perspektive auf unseren Umgang mit den Suchmaschinen und den Umgang der Suchmaschinen mit (unseren) Daten. Beide Sichtweisen möchte Thomas Thein analysiern und uns näher bringen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden und hoch brisanten Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Dr. Sandra Frey: Digitalisierung im Philosophieunterricht. Einsatz von Software zur Vermittlung philosophischer Methodenkompetenz, am 08.05.19 um 18 Uhr c.t., U2.00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch ist es wieder soweit, wir eröffnen die nunmehr 6. Ringvorlesung der FGPh, diesmal zum Thema „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“. Den Eröffnungsvortrag wird Dr. Sandra Frey halten.

Digitalisierung spielt zunehmend im Philosophieunterricht sowohl an Schulen als auch Universitäten eine Rolle. Dabei wird das durchaus komplexe Themenfeld aber zumeist nur von der thematischen Seite her beleuchtet und als lehrplanrelevanter Gegenstand für den Philosophie- und Ethikunterricht an Schulen und Universitäten aufgerollt. Kaum untersucht werden bisher die verschiedenen Möglichkeiten des Einsatzes von digitalen Medien zur Vermittlung philosophischer Methodenkompetenzen in Studium und Lehre, weshalb der Vortrag genau dies einmal in der Vordergrund stellt. Wenig Beachtung finden diese fachdidaktischen Überlegungen und Anschlussmöglichkeiten, weil weder die Fachdidkatik im Speziellen noch die Lehrer*innenausbildung im Allgemeinen in der Philosophie großes Ansehen genießen. Beides zu Unrecht.
Ausgehend von einem (philosophischen) Methodenkompetenzmodell, wird gezeigt, wie verschiedene Software sinnvoll zur Vermittlung von Reflexionskompetenzen und zur Unterrichtsplanung eingesetzt werden kann. Dabei wird an einige ausgewählte und erprobte analoge Lehr- und Lernmethoden angeknüpft, um einen Vergleich zu angemessenen digitalen Varianten zu bekommen. Diese sind auch anschlussfähig bspw. für die Vermittlung von Fähigkeiten der Textinterpretation im Philosophiestudium, bieten also sowohl Anregungen für Dozent*innen als auch Studierende.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh