FGPh-Vortrag von Prof. Dr. Andreas Henrich: Möglichkeiten und Grenzen digitaler Methoden am Beispiel der Datenintegration und der Bildanalyse in geisteswissenschaftlichen Sammlungen, am 26.6.19, 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Prof. Dr. Andreas Henrich, Inhaber des Lehrstuhls für Medieninformatik an der Universität Bamberg, in unserer Ringvorlesung „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“ vortragen und uns an konkreten Beispielen einige Einsatzmöglichkeiten von digitalen Methoden und Medien in geisteswissenschaftlichen Studien vorstellen.

Bei der Verwaltung geisteswissenschaftlicher Sammlungen kommt es zu zahlreichen Herausforderungen. Eine Herausforderung ist die Ermöglichung übergreifender Analysen und Recherchen bei gleichzeitiger Wahrung der Spezifika der einzelnen Sammlungen. Hierzu wird Prof. Henrich einen Ansatz vorstellen, der im Projekt DARIAH-DE (https://de.dariah.eu/) entwickelt wurde. Mit diesem Ansatz werden zum Beispiel die Bestände des Forschungsverbundes Marbach Weimar Wolfenbüttel übergreifend durchsuchbar gemacht. Ferner wird der Ansatz in Kooperation mit dem Leibniz Institut für Europäische Geschichte Mainz genutzt, um neue Wege bei der Analyse von Biographien zu untersuchen.
Bilddaten und ihre Interpretation bilden eine weitere aktuelle Herausforderung für digitale Methoden. Hierzu wird Prof. Henrich erste Ergebnisse am Beispiel der Emblembuchsammlungen der Herzog August Bibliothek (HAB) und der University of Illinois (UIUC) erläutern, die sowohl die Möglichkeiten als auch aktuelle Grenzen derartiger Verfahren erahnen lassen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Prof. Dr. Yvonne Förster:Singularitäten und verführerische Betriebssysteme: Das Kino und die Zukunft der Technik, 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Prof. Dr. Yvonne Förster in unserer Ringvorlesung „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“ vortragen. Sie wird zum Thema „Singularitäten und verführerische Betriebssysteme: Das Kino und die Zukunft der Technik“ sprechen.
Wie imaginieren wir unsere Zukunft? Das Kino hält dazu ein paar Antworten bereit. Science-Fiction-Filme zeigen weniger, wie die Technik sich in naher oder ferner Zukunft entwickeln wird. Vielmehr modulieren Filme das Verhältnis des Menschen zur Technik – die Erwartungen, Ängste und Hoffnungen. In zeitgenössischen Science-Fiction-Filmen finden sich prägnante Motive, die allesamt verbunden sind mit dem Thema künstlicher Intelligenz und der Möglichkeit der Singularität – einer technologischen Superintelligenz, die alles Menschliche übersteigt. In meinem Vortrag möchte ich den Variationen des Mensch-Maschine-Verhältnisses mit Blick auf die Entwicklung von verkörperter Intelligenz nachgehen. Welche Rolle spielt der Körper im Zusammenhang von technologisch erweiterter Kognition, künstlicher Intelligenz oder beim berühmt-berüchtigten Mind-upload? Brauchen wir den Körper noch, oder sind wie bald glückliche virtuelle Existenzen auf einem paradiesischen Holodeck?

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Prof. Dr. Ute Schmid: Künstliche Intelligenz als Partner – CognitiveEnhancement statt Digitale Verdummung, 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Prof. Dr. Ute Schmid den dritten Vortrag in unserer Ringvorlesung „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“ halten. Frau Schmid hat den Lehrstuhl für Kognitive Systeme an der WIAI-Fakultät der Universität Bamberg inne und wird zum Thema „Künstliche Intelligenz als Partner – CognitiveEnhancement statt Digitale Verdummung“.

Die Entwicklung der KI betrachten viele Menschen eher mit Sorge als mit Begeisterung. Unter anderem besteht die Angst, dass KI Systeme Bewusstsein entwickeln und als super-intelligente, uns überlegene Systeme die Herrschaft übernehmen und uns vielleicht sogar ausrotten könnten. Wesentlich realer ist es, dass wir Menschen aus reiner Denkfaulheit zunehmenden den Maschinen wichtige Entscheidungen überlassen und dass wir gerne immer noch mehr Daten von uns preisgeben, wenn wir dafür Information und Waren immer noch bequemer geliefert bekommen. Im Vortrag halte ich ein Plädoyer für die Nutzung der KI zur kognitiven Unterstützung und Förderung der Menschen. Mensch-KI-Partnerschaften sollten dazu führen, dass Mensch und KI durch wechselseitige Erklärung voneinander lernen können und sich die jewiligen Schwächen eher ausgleichen als verstärken.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Thomas Thein: Informationsethische Implikationen semantischer Suchmaschinen, am 15.05.19 um 18 Uhr c.t., U2/00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird Thomas Thein den zweiten Vortrag in unserer Ringvorlesung „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“ halten. Diesmal geht es um „Informationsehtische Implikationen semantischer Suchmaschinen“.

Suchmaschinen verwenden wir alle fast täglich. Sie leisten uns ohne Zweifel große Dienste und helfen uns im Worldwideweb zurecht zu finden. Wir hinterlassen dabei aber auch Spuren und v.a. Daten. Es bedarf deshalb durchaus einer kritischen Perspektive auf unseren Umgang mit den Suchmaschinen und den Umgang der Suchmaschinen mit (unseren) Daten. Beide Sichtweisen möchte Thomas Thein analysiern und uns näher bringen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich zu diesem spannenden und hoch brisanten Thema begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Dr. Sandra Frey: Digitalisierung im Philosophieunterricht. Einsatz von Software zur Vermittlung philosophischer Methodenkompetenz, am 08.05.19 um 18 Uhr c.t., U2.00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch ist es wieder soweit, wir eröffnen die nunmehr 6. Ringvorlesung der FGPh, diesmal zum Thema „Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus“. Den Eröffnungsvortrag wird Dr. Sandra Frey halten.

Digitalisierung spielt zunehmend im Philosophieunterricht sowohl an Schulen als auch Universitäten eine Rolle. Dabei wird das durchaus komplexe Themenfeld aber zumeist nur von der thematischen Seite her beleuchtet und als lehrplanrelevanter Gegenstand für den Philosophie- und Ethikunterricht an Schulen und Universitäten aufgerollt. Kaum untersucht werden bisher die verschiedenen Möglichkeiten des Einsatzes von digitalen Medien zur Vermittlung philosophischer Methodenkompetenzen in Studium und Lehre, weshalb der Vortrag genau dies einmal in der Vordergrund stellt. Wenig Beachtung finden diese fachdidaktischen Überlegungen und Anschlussmöglichkeiten, weil weder die Fachdidkatik im Speziellen noch die Lehrer*innenausbildung im Allgemeinen in der Philosophie großes Ansehen genießen. Beides zu Unrecht.
Ausgehend von einem (philosophischen) Methodenkompetenzmodell, wird gezeigt, wie verschiedene Software sinnvoll zur Vermittlung von Reflexionskompetenzen und zur Unterrichtsplanung eingesetzt werden kann. Dabei wird an einige ausgewählte und erprobte analoge Lehr- und Lernmethoden angeknüpft, um einen Vergleich zu angemessenen digitalen Varianten zu bekommen. Diese sind auch anschlussfähig bspw. für die Vermittlung von Fähigkeiten der Textinterpretation im Philosophiestudium, bieten also sowohl Anregungen für Dozent*innen als auch Studierende.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich begüßen können.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

Ringvorlesung Sommersemester 2019: Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus

Digitalisierung, Transhumanismus, KI-Forschung sind nur einige der Stichworte, die in wissenschaftlichen und breiten öffentlichen Debatten immer wieder dominieren. Mal wird dabei vor Gefahren gewarnt (bspw. vor Datenmissbrauch, totaler Transparenz und damit möglicher Überwachung) oder gar Ängste geschürt (so prophezeite Stephen Hawkings, dass in ca. 50 Jahren die Menschen Kontrolle und Herrschaft an Roboter abgeben müssten), mal werden die großen Möglichkeiten und Chancen, die die technologischen Erneuerungen bringen, begrüßt, beworben oder gar enthusiastisch gefeiert (bspw. im Bereich der Medizintechnologie, der Arbeitserleichterung, der Demokratisierung der Medien und Märkte bis hin zur Entdeckung neuer und virtueller Welten). Was früher utopisch schien und als Science Fiction und Fantasie abgetan wurde, ist teils schon Realität geworden oder rückt in greifbare Nähe. Auch für die Philosophie ergeben sich damit neue und interessante Aspekte und Themenfelder. Relevant sind nicht allein die ethischen Probleme rund um Datensicherung und -schutz, FakeNews, diskriminierender Programmierung und damit verbundener umfassender Medienkompetenz. Auch aus anthropologischer Sicht sind die Entwicklungen der Computer- und Robotertechnologie interessant. Längst ist der Vergleich des Menschen mit KI ebenso bedeutsam geworden wie der mit Tieren. Wir versuchen, uns selbst besser zu verstehen, und nutzen dieses Wissen, um den Bau von Robotern voranzutreiben. Einerseits schaffen wir uns so unsere eigenen Ebenbilder und machen uns wieder mal zu Göttern. Andererseits nutzen wir die Technik, um unsere Schwächen, unsere Leiden und Krankheiten zu kompensieren, wie insbesondere in der Medizintechnik. Wir verändern uns damit selbst, greifen immer tiefer in unsere Evolution ein und werden zu Cyborgs.
Die Ringvorlesung wird schlaglichtartig einige Aspekte dieses breiten Diskurses beleuchten und der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Das aktuelle Programm finden Sie unter http://fgph.de/programm/.

FGPh-Vortrag von Lars Hartmann: Kunst nach dem Ende der Kunst?, am 06.02.19 um 18 Uhr c.t., U2.00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch wird der letzte Vortrag in unserer Reihe „Jugend forscht – Einblicke in die philosophischde Nachwuchsforschung“ stattfinden. Diesmal wird es um ästhetishe Fragen gehen, genauer gesagt um „Kunst nach dem Ende der Kunst? Hegels Vergangenheitscharakter, Adornos Wahrheitsgehalt und die Verfransung der Künste“. Lars Hartmann stellt uns sein Promotionsprojekt vor.

Kaum dass im ausgehenden 18. Jahrhundert die Kunst als autonom sich etablierte, wurde sie zum Beginn des 19. Jahrhunderts in wenigen Sätzen wieder vom Thron gestoßen. Das geschah in Hegels Einleitung zu den „Vorlesungen über die Ästhetik“: Die Kunst, so Hegel, ist ihrer höchsten Möglichkeit nach ein Vergangenes. Es etablierte sich damit ein Gerücht über die Kunst, das insbesondere bei den Avantgarden des 20. Jahrhunderts wie auch in den ästhetischen Theorien wirkungsmächtig wurde und einen umfassenden Diskurs über die Kunst stiftete: Nämlich die Figur ihres Endes bzw. in Hegels Worten ihr „Vergangenheitscharakter“.

Was bei Hegel noch als Verlust ihrer Substantialität gehandelt wurde, wird in der Moderne des 20. Jahrhunderts teils zur Krise der Kunst – zumindest in der Sicht der ästhetischen Theorie. Kunst macht zwar weiter, aber unter heiklen Bedingungen. Die Fortschrittspirale gerät zur Wiederholungsschleife, es geschieht das Unvermeidliche, das nämlich, was Peter Bürger das „Altern der Moderne“ nannte. Diese Dialektik von Weitermachen und Endspiel stellt insbesondere Adorno in seiner Ästhetik heraus. Termini wie Spannungsverlust und „Verfransung der Künste“ stehen für diese Krisendiagnose im Zeichen der Spätmoderne. Vor dem Hintergrund der Ästhetik Adornos und mit Blick auf Hegels These vom Vergangenheitscharakter sollen die Möglichkeiten wie auch die Grenzen der Kunst gezeigt werden. Dazu gehört einerseits die Vernutzung von Kunst durch die Mechanismen der Kulturindustrie und ebenso das, was von Adorno als Formproblem angesprochen wird und bei ihm als nominalistische Situation firmiert: Zur Verbindlichkeit wurde, dass in der Kunst nichts mehr verbindlich ist. Einen Einblick in dieses Krisenszenario will dieser Vortrag geben.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich begüßen können.
Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Miquel Oliva Rioboó: Gefühle in der Ethik Schelers am 23.01.19 um 18 Uhr c.t., U2.00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

Gefühle gelten öfter in der Ethik als Schwächen, die unterdrückt werden müssen, oder bestenfalls als Materie der moralischen Erfahrung, die durch die Vernunft gesteuert werden soll. Somit bieten sie selbst keine allgemeingültigen Richtlinien für das moralische Handeln an. Max Scheler versuchte Anfang des 20. Jahrhunderts eine emotionale und trotzdem apriorische Ethik mithilfe der Idee der Werte zu begründen. Am kommenden Mittwoch wird uns Miquel Oliva Rioboó in dieses spannende Themenfeld einführen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch dieses Mal wieder zahlreich begüßen können.

Mit besten Grüßen für das noch june neue Jahr
Ihr Präsidium der FGPh

FGPh-Vortrag von Jana Funk: Die Freiheit und das Politische. Zwischen Indiffferenz und Paternalismus am 09.01.19 um 18 Uhr c.t., U2.00.25

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

mit der großen Frage nach der Freiheit starten wir ins neue Jahr 2019. Wir wollen alle frei sein, aber warum? Weil wir glauben, dass ein freies Leben ein besseres Leben ist. Doch was wir eigentlich unter Freiheit verstehen oder was es heißt, ein gutes Leben zu leben und in welchem Verhältnis Freiheit zum guten Leben steht, sind komplizierte Fragen. Diesen wird am kommenden Mittwoch den 09.01.19 Jana Funk in ihrem Vortrag „Die Freiheit und das Politische. Zwischen Indifferenz und Paternalismus“ nachgehen, um ein wenig Licht ins Dunkel der Verhältnisbestimmung zwischen dem Guten, dem Liberalismus und der Freiheit zu bringen.

Der Vortrag fügt sich ein in unsere Ringvorlesung „Jugend forscht – Einblicke in die philosophische Nachwuchsforschung“, denn in ihrer Dissertation setzt sich Jana Funk kritisch mit dem Freiheitsbegriff im Liberalismus auseinander. Es geht um eine begriffliche Schärfung und inhaltliche Bestimmung der Freiheit. Hierbei knüpft sie an die Differenzierung von negativer und positiver Freiheit an und versucht mit der modernen aristotelisch inspirierten praktischen Philosophie einen substantiellen Freiheitsbegriff zu begründen. Dieser dient als Grundlage für eine philosophische Kritik an der liberalen Theorie, die aufzeigen soll, dass die liberalen Mininmalkonzeptionen von Anthropologie und Ethik, wie die verfahrenstheoretische Methodik, zu begrifflichen Unterbestimmungen führen, die auch praktische Probleme nach sich ziehen.

Wir würden uns freuen, wenn wir zu einer wichtigen Debatte in unseren politisch bewegten Zeiten auch dieses Mal wieder zahlreich begüßen können.

Mit besten Grüßen für das noch junge neue Jahr
Ihr Präsidium der FGPh

Weihnachtsfeier der FGPh am 12.12.18 ab 20 Uhr in der Galerie am Stephansberg

Liebe Freunde und Mitglieder der FGPh,

am kommenden Mittwoch lädt die FGPh zur alljährlichen Weihnachtsfeier in die Galerie am Stephansberg ein.
Mit Glühwein und Gebäck, Kartoffelsuppe und Schokoladenkuchen, bei guter Laune und hoffentlich unterhaltsamen (philosophischen) Gesprächen wollen wir uns in Weihnachtsstimmung bringen. Zur Gestaltung des Programms haben wir uns diesmal etwas besonderes ausgdacht: Wir wollen Weihnachten auf die Schippe nehmen. So werden wir u.a. den physikalischen Beweis für die Nichtexistenz des Nikolaus erbringen und eine moderne Variante der Weihnachtsgeschichte erzählen. Jeder, der möchte, kann sich beteiligen und lustige Geschichten, Anektoden und Erzählungen zum Besten geben. Auch musikalische Beiträge sind willkommen.

Wir hoffen Sie auch hierzu zahlreich begrüßen zu können und freuen uns auf Ihre Beiträge.

Mit besten Grüßen
Ihr Präsidium der FGPh