Programm der FGPh

Asiatische Philosophie - Konfuzius sagt: Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.

Ringvorlesung Wintersemester 2019/20

Das Interesse an fernöstlichen Weisheiten, Lebensratgebern und Lehren wie Yoga oder Achtsamkeits-Meditation ist mittlerweile im Mainstream angekommen. Oft wird genau in diesen Aspekten ein Ausgleich, oder gar ein Gegensatz zu der europäischwestlichen Denk- und Lebenstradition gesucht.

Mehr noch, im akademischen Diskurs wird zuweilen die Ansicht vorgebracht, dass die asiatische Denktradition vollkommen verschieden von der europäischen sei. Logik, Rationalität, so wie wir sie verstehen, seien nicht in der gleichen Weise relevant. Doch wie viel davon stimmt? Ist die asiatische Denktradition wirklich so grundverschieden von der europäischen?

Gehen wir einen Schritt zurück, und überlegen uns, ob es überhaupt die eine asiatische Denktradition gibt. Die historische Tiefe, in der die asiatischen Kulturen zu philosophieren anfingen, ist ungefähr mit derjenigen der Vorsokratiker vergleichbar, von der geographischen Weite ganz zu schweigen. Und auch die Diversität der philosophischen Lehren kann nicht genug betont werden: Nicht umsonst werden die philosophischen Strömungen zur Zeit des Konfuzius die "hundert Schulen" genannt.

Weit weg von Kalendersprüchen und esoterischen Lebensratgebern möchte diese Ringvorlesung versuchen, einen Blick auf die philosophischen Grundlagen, Ausformulierungen, Argumente und Lehren klassischer asiatischer Denker zu richten. Von den Geistesgrößen Chinas, genannt sei hier Konfuzius und der Konfuzianismus, Laozi und Zhuangzi und der Daoismus, über die buddhistischen Anfänge in Indien bis hin zum Zen-Buddhismus in Japan wird uns diese Vortragsreihe führen, und Vergleichbarkeiten, Unterschiede, Vorbilder, Inspirationen und Verschränkungen mit der westlichen philosophischen Tradition aufzeigen.

Termine Mittwochs 18-20 Uhr, U2/00.25

23.10.2019

Prof. Graham Parkes: In the Light of Heaven before Sunrise – A Comparison between Zhuangzi and Nietzsche

6.11.2019

Tomoki Sakata (M.A.): Nishida und Suzuki: Zwei Ansätze der Versöhnung zwischen Westen und Osten

13.11.2019

Andreas Hoffmann: Workshop: praktische Grundlagen des Qigong

27.11.2019

Nadja Zindel: Meditationsworkshop

11.12.2019

Weihnachtsfeier der FGPh ab 20 Uhr in der Galerie mit asiatischen Spezialitäten, Musik und Lesungen

8.1.2019

PD Dr. Zhuofei Wang: Aus-sich-Heraustreten. Eine chinesische Perspektive

22.1.2019

Prof. Michael Beaney: What can analytic philosophy and Chinese philosophy learn from each other?

5.2.2020

Prof. Mario Wenning: Das Fabelhafte: Konturen einer west-östlichen Tierphilosophie

Zwischen Star Trek und Matrix. (Philosophische) Perspektiven auf Digitalisierung, KI und Transhumanismus

Ringvorlesung Sommersemester 2019

Digitalisierung, Transhumanismus, KI-Forschung sind nur einige der Stichworte, die in wissenschaftlichen und breiten öffentlichen Debatten immer wieder dominieren. Mal wird dabei vor Gefahren gewarnt (bspw. vor Datenmissbrauch, totaler Transparenz und damit möglicher Überwachung) oder gar Ängste geschürt  (so prophezeite Stephen Hawkings, dass in ca. 50 Jahren die Menschen Kontrolle und Herrschaft an Roboter abgeben müssten), mal werden die großen Möglichkeiten und Chancen, die die technologischen Erneuerungen bringen, begrüßt, beworben oder gar  enthusiastisch gefeiert (bspw. im Bereich der Medizintechnologie, der Arbeitserleichterung, der Demokratisierung der Medien und Märkte bis hin zur Entdeckung neuer und virtueller Welten). Was früher utopisch schien und als Science Fiction und Fantasie abgetan wurde, ist teils schon Realität geworden oder rückt in greifbare Nähe. Auch für die Philosophie ergeben sich damit neue und interessante Aspekte und Themenfelder. Relevant sind nicht allein die ethischen Probleme rund um Datensicherung und -schutz, FakeNews, diskriminierender Programmierung und damit verbundener umfassender Medienkompetenz. Auch aus anthropologischer Sicht sind die Entwicklungen der Computer- und Robotertechnologie interessant. Längst ist der Vergleich des Menschen mit KI ebenso bedeutsam geworden wie der mit Tieren. Wir versuchen, uns selbst besser zu verstehen, und nutzendieses Wissen, um den Bau von Robotern voranzutreiben. Einerseits schaffen wir uns so unsere eigenen Ebenbilder und machen uns wieder mal zu Göttern. Andererseits  nutzen wir die Technik, um unsere Schwächen, unsere Leiden und Krankheiten zu kompensieren, wie insbesondere in der Medizintechnik. Wir verändern uns damit selbst, greifen immer tiefer in unsere Evolution ein und werden zu Cyborgs.

Die Ringvorlesung wird schlaglichtartig einige Aspekte dieses breiten Diskurses beleuchten und der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Termine mittwochs, 18-20 Uhr, U2/00.25

08.05.2019

Dr. Sandra Frey: Digitalisierung im Philosophieunterricht. Einsatz von Software zur Vermittlung von philosophischer Methodenkompetenz

15.05.2019

Thomas Thein: Informationsethische Implikationen semantischer Suchmaschinen

29.05.2019

Prof. Dr. Ute Schmid: Künstliche Intelligenz als Partner – CognitiveEnhancement statt Digitale Verdummung

12.06.2919

Apl.-Prof. Dr. Yvonne Förster: Singularitäten und verführerische Betriebssysteme: Das Kino und die Zukunft der Technik

26.06.2019

Prof. Dr. Andreas Henrich: Möglichkeiten und Grenzen digitaler Methoden am Beispiel der Datenintegration und der Bildanalyse in geisteswissenschaftlichen Sammlungen

10.07.2019

Prof. Dr. Walter Ch. Zimmerli: Künstliche Intelligenz oder Cyborg? Digitalisierung als Koevolution von Mensch und Technologie

24.07.2019

Jun.-Prof. Dr. Sascha Dickel: Mensch und Maschine. Zur Problematik einer Differenz

Jugend forscht – Einblicke in die philosophische Nachwuchsforschung

Ringvorlesung Wintersemester 2018/19

Wenn Sie schon immer wissen wollten, was philosophische Forschung ausmacht und heute noch bedeuten kann und worüber man heutzutage überhaupt noch forscht, dann sollten Sie dieses Semester regelmäßig unsere Ringvorlesung besuchen. Über die kommenden Wochen werden Nachwuchswissenschaftler unserer Universität ihre Promotions- und Habilitationsprojekte oder andere Forschungsanliegen präsentieren und zur Diskussion stellen. Das Spektrum, das wir bieten können, ist recht breit gefächert: Über Untersuchungen zur Philosophie des Absoluten und Studien zur Sprachphilosophie und zur Rolle von Gefühlen in der Ethik bis hin zur Liberalismusforschung und Ästhetik der Kunst oder des Untergangs reicht das Forschungsfeld unseres Nachwuchses.

Das bedeutet zugleich, dass all diejenigen, die sich überlegen, auch in diese Richtung zu gehen, einen Einblick erhalten können, was auf sie zukommen wird.

Termine mittwochs, 18-20 Uhr, U2/00.25

31.10.2018

PD Marko Fuchs: Zeichen, Spiegel und spekulative Sätze - über An- und Abwesenheit des Absoluten

14.11.2018

Katharina Meyer, M.A.: Natürliche Sprachen? Antonio Rubios Auslegung der aristotelischen Sprachphilosophie

28.11.2018

Sebastian Meisel, M.A.: Die Ästhetik des Untergangs - Überlegungen zu Philosophie und Literatur der Moderne

12.12.2018

Weihnachtsfeier der FGPh ab 20 Uhr in der Galerie mit Plätzchen, Kuchen, Glühwein, Musik und Lesungen

09.01.2019

Jana Funk, M.A.: Die Freiheit und das Politische. Zwischen Indifferenz und Paternalismus

23.01.2019

Miguel OlivaRioboó, M.A.: Gefühle in der Ethik a priori Max Schelers

06.02.2019

Lars Hartmann, M.A.: Kunst nach dem Ende der Kunst? Hegels Vergangenheitscharakter, Adornos Wahrheitsgehalt und die „Verfransung der Künste“

Philosophie und Literatur

Ringvorlesung Sommersemester 2018

Seit jeher gibt es eine enge facettenreiche Verbindung zwischen Philosophie und Literatur mit fließenden Grenzen. Mal wird die Literatur philosophisch – man denke an die großen Werke der Weltliteratur wie „Schuld und Sühne“, „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ usw., die philosophische Fragen und Themen aufnehmen – oder die Philosophie literarisch – Kierkegaard und Jacobi schreiben Romane, Nietzsche Aphorismen usw.

Auch in der Theorie wird das Verhältnis von Philosophie und Literatur immer wieder kritisch beleuchtet: Platon formuliert einerseits eine kritische Haltung gegenüber den Sophisten und führt seine eigene literarische Auseinandersetzung mit der Philosophie in Form der Dialoge. Aristoteles beschäftigt sich in der „Kunst der Rede“ mit literaturtheoretischen Überlegungen. Im 18. Jahrhundert führen Idealisten und Romantiker einen Streit um die Wahrheit und Vormachtstellung gegenüber allen Wissenschaften. Dieser Streit beflügelte offensichtlich alle und führte zu einer Blütezeit der Literatur und Philosophie. Neu aufgebrochen – jedenfalls für die Philosophen – ist diese Debatte im 20. Jahrhundert mit dem Zugeständnis einiger postmoderner Denker, allen voran Rorty, dass Philosophie auch nur Literatur sei.

Dieser breit gefächerten Debatte aus philosophischer und literaturwissenschaftlicher Sicht möchten wir uns im kommenden Sommersemester widmen.

Termine mittwochs 18-20 Uhr, U2/00.25:

02.05.2018

Prof. Dr. Michael Erler: Literarische Form und philosophisches Argument in Platons Dialogen

09.05.2018

Dr. Sandra Frey und Tom Heilmann: Lesung – Utopien von Morus, Campanella und Bacon

23.05.2018

Dr. Oliver Koch: Der Humorist als Fichteaner. Zur Kritik der Wissenschaftslehre in Jean Pauls Roman Titan

30.05.2018

Dr. Lars-Thade Ulrichs: Zwischen Subjektgenese und Identitätsbildung. Philosophie und Literatur um 1800

13.06.2018

Dr. Sandra Frey und Tom Heilmann: Lesung zu Sören Kierkegaard: Das Tagebuch eines Verführers

27.06.2018

Dr. Barbara Kehler: Literarischer Doppelagent: Ideologiekritisches Denken in Ian McEwans Sweet Tooth

11.07.2018

Prof. Dr. Iris Hermann: Wittgensteins Überlegungen zu Schmerz und Sprache in den Philosophischen Untersuchungen

Literatur und Philosophie

Lesungen und Diskussionsabende Wintersemester 2017/18

Seit jeher gibt es eine enge Verbindung zwischen Philosophie und Literatur, die sehr verschiedene Facetten hat. Eine der schönsten und vergnüglichsten ist die Aufnahme philosophischer Fragen, Themen und Theorien in literarischen Werken. Von den Klassikern der griechischen Antike – Illias, Odyssee, u.v.a. – bis zu den großen Romanen des 20. Jahrhunderts – die „Buddenbrooks“, „Blechtrommel“, „Der Prozess“ usw. – reicht die Bandbreite an Weltliteratur, die uns immer wieder neue Perspektiven auf die Philosophie gewähren.Aus diesem großen Schatz der Literatur haben wir uns einige klassische Werke rausgesucht, die abstrakte theologische und teleologische, erkenntnis- und subjekttheoretische, v.a. auch immer wieder anthropologische und ethische Überlegungen konkret und anschaulich vor Auge führen. Schön und vergnüglich ist das Ganze, weil wir uns diesem Thema über Lesungen nähern können und wer vermisst nicht, die guten alten Kindheitstage, als uns noch Geschichten vorgelesen wurden.

13.12.2017

Weihnachtsfeier in Galerie am Stephansberg ab 20 Uhr, mit Lesung und Musik, Plätzchen, Kuchen und Glühwein, Joseph Roth: Hiob

10.01.2018

Michael Bulgakov: Der Meister und Margarita

24.01.2018

Henry David Thoreau: Walden

07.02.2018

Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Wer bin ich? Wer sind wir? Verschiedene Hinsichten auf Identität

Ringvorlesung/Hegelforum Sommersemester 2017

Die Frage nach unserer Identität beschäftigt uns ein Leben lang. Sie lässt uns nicht los. Sie hat zahlreiche und grundsätzliche Facetten, wie die nach der eigenen inneren Geschlossenheit, d.h. der Kontinuität meiner Identität über Zeit trotz aller Veränderungen, die ich durchlaufe, aber auch die nach unserer grundsätzlichen Verwurzelung innerhalb sozialer Gebilde. Normalerweise beschreiben wir uns selbst, indem wir uns Eigenschaften zuordnen, die von äußeren körperlichen Merkmalen über innere psychische Zustände bis hin zu unserer sozialen und ethnischen Zugehörigkeit oder unseren politischen Einstellung reichen. Einige dieser Eigenschaften ändern sich, andere sind von Dauer, von einigen sagen wir, dass sie uns wesentlich sind, andere dagegen eher nebensächlich. Unser Selbstbild ist damit äußerst komplex und vielseitig, beeinflusst unsere Wahrnehmung der Welt und unser Handeln. Mit der Ringvorlesung und der diesjährigen Hegelwoche werden wir einige dieser Aspekte unserer Identität beleuchten.

Termine Mittwochs 18-20 Uhr, U2/00.25

03.05.2017

Prof. Dr. Sabine Vogt: Europas Identität und das antike Griechenland

17.05.2017

Sandra Frey: Wer bin ich? – Fünf wesentliche Hinsichten auf Selbstbewusstseinstheorien

31.05.2017

Dr. Fabian Geier: Wozu Identität? – Grundprobleme der Ethik der Selbstreflexion

14.06.2017

Prof. Dr. Andreas Trampota: Praktische Identitäten als eine Brücke zu einer robusten moralischen Identität

26-28.6.2017

Hegelwoche

24.7. 2017

Theaterstück: „Judas“ von Lot Vekemans, aufgeführt von Christoph Auer, Regie: Amelie Auer

Was heißt und zu welchem Ende studiert man Philosophie?

Ringvorlesung Wintersemester 2016/17

„Was ist Philosophie?“ und „Wozu dient Philosophie?“ sind zwei Fragen, die Philosophiestudenten/innen und -dozenten/innnen immer wieder gestellt werden. Und jeder der Rede und Antwort stehen muss, weiß, dass sie keineswegs einfach und aus unterschiedlichen Blickwinkeln beantwortet werden können. Stellen Sie fünf Philosophen diese Fragen und Sie werden mindestens fünf verschiedene Antworten bekommen. Der Grund dafür ist schnell gefunden – es handelt sich zumindest bei der ersten um eine philosophische Frage. Oder wie C.F. von Weizsäcker meinte: „Philosophie ist die Wissenschaft, über die man nicht reden kann, ohne sie zu betreiben.“ (Die Einheit der Natur, 1971)

Man kann sich der Bestimmung des Arbeitsfeldes der Philosophie auf mindestens zwei unterschiedliche Weisen nähern – inhaltlich und/oder methodisch. Den ersten Weg beschreitet beispielsweise Kant mit seinem Fragekanon: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Und schließlich „Was ist der Mensch?“, die Frage, um welche die anderen drei kreisen. (Logik, A 26) Einen bedeutenden methodischen Zugang beschreibt Platon, der meint, alles Philosophieren beginnt mit dem Staunen, mit dem Stolpern über scheinbar Selbstverständliches, das einem (plötzlich) fragwürdig wird (Theaitetos). Das Staunen führt zur Frage, führt zur Suche nach der Antwort. Mit seinen Dialogen verdeutlicht er uns, dass dies in einen unendlichen Prozess münden kann: Ist eine Antwort gefunden, muss diese geprüft werden, die Begriffe analysiert und präzisiert, die Gründe auf Ihre Plausibilität untersucht werden; fast alle platonischen Dialoge enden in der Aporie, denn letztlich kann keine Antwort dem Zweifel standhalten.

Aber sind beide Zugänge ausreichend, um das Wesen der Philosophie und des Philosophierens zu bestimmen? Anthropologische Fragen werden auch in der Psychologie, Pädagogik, Biologie u.a. Disziplinen gestellt und beantwortet, ethische Fragen spielen in der Politikwissenschaft, Theologie, Medizin, Biologie usw. eine Rolle. Argumentative Prüfverfahren sind für fast alle Wissenschaften relevant. Das sind nicht mehr Spezifika der Philosophie, sondern verdeutlichen eher die engen Verbindungen zu den anderen Wissenschaftsdisziplinen, was sich aus der historischen Genese derselben aus der Philosophie erklären lässt, aus deren ‚Umklammerung‘ sie sich lösten. Es fand eine Spezialisierung statt, die umso dringender nach einer Klärung der Spezifika der Philosophie verlangt, da man meinen könnte, der Philosophie seien die Fragen abhanden gekommen, sie ließen sich besonders von den empirischen Wissenschaften besser beantworten und die Philosophie sei damit überflüssig geworden. Tatsächlich wurden solche Thesen immer wieder vertreten, z.B. von Marx. Dagegen erweist sie sich aber als äußerst langlebig und widerstandsfähig. In welchem Verhältnis steht sie dann zu den anderen Disziplinen? Was kann Philosophie im interdisziplinären Dialog noch leisten? Und was ist eigentlich Philosophie?

Diesen Fragen möchte die FGPh in diesem Semester mit der Ringvorlesung nachgehen und dabei die verschiedenen Perspektiven zu Wort kommen lassen. Wohl wissend, dass wir kaum zu einer abschließenden Antwort kommen werden; damit also auf gut platonische Weise direkt ins Philosophieren einsteigen.

Termine Mittwochs, 18-20 Uhr, U2/00.25

26.10.16

Dr. Martin Düchs: Gedankengebäude

09.11.16

Prof. Dr. Dietrich Dörner: Warum hat man – um Gotteswillen! – bei der Gründung der modernen Psychologie nicht den Aristoteles beachtet?

23.11.16

Prof. Dr. Thomas Wabel: Lässt sich Gott denken? Das Was und Wozu philosophischer Theologie

07.12.16

Prof. Dr. Christian Illies: Hinter der Bühne: Philosophische Analysen politischer Entwicklung

14.12.16

Dr. Dominik Klein: Philosophie mit Computern – geht das?

11.01.17

Dr. Dr. Matthias Scherbaum:Philosophie als Lebenspraxis

25.01.17

Prof. Dr. Christian Schäfer: Tote alte Griechen lesen

08.02.17

Prof. Dr. Gabriele de Anna: Philosophie und Wissenschaft

17.02.2017

Wozu Philosophie: Berufliche Perspektiven nach dem Studium - Workshop,15-18 Uhr, U2/01.33